Die siebzehnte Konferenz der Vertragsparteien (COP17) zur Desertifikation endete am Freitag in Ulaanbaatar, der Mongolei, ohne ein globales Abkommen zur Dürre zu erreichen, das bereits seit der vorherigen Ausgabe der Konferenz ausstand.
Das Hauptziel, ein verbindliches internationales Abkommen zur Bekämpfung der Dürre zu etablieren, wurde während der Verhandlungen nicht erreicht, was diese Frage als eine offene Angelegenheit für künftige Treffen zum Thema zurücklässt.
Trotz dieses Misserfolgs konnte die Konferenz insgesamt 1,3 Milliarden Dollar an Finanzmitteln mobilisieren, was ein positives Ergebnis in Bezug auf die wirtschaftlichen Ressourcen für den Kampf gegen die Desertifikation darstellt.
Die Veranstaltung fand in der mongolischen Hauptstadt statt und brachte internationale Vertreter zusammen, um Strategien zur Bekämpfung der Bodendegradation zu diskutieren, obwohl die Ergebnisse hinter den ursprünglichen Erwartungen hinsichtlich des Abkommens über Dürren zurückblieben.



