Nachdem er am Donnerstag den Weltrekord über 400m Hürden bei der Diamond League in Zürich, Schweiz, gebrochen hatte, ging Alison dos Santos in die Geschichte der brasilianischen Leichtathletik ein. Der Brasilianer unterbot die bisherige Bestmarke des Norwegers Karsten Warholm um 14 Hundertstelsekunden, die bei der Schlussrunde der Olympischen Spiele Tokio 2020, die 2021 ausgetragen wurden, mit 45,94 Sekunden aufgestellt worden war. Damit wurde Alison zum ersten brasilianischen Weltrekordler in der Leichtathletik auf der Bahn.
Alison dos Santos schließt sich Karsten Warholm als die einzigen Athleten in der Geschichte der Disziplin an, die die Marke unter 45 Sekunden erreicht haben. Brasilien hatte zuvor bereits in zwei anderen Disziplinen der Leichtathletik Weltrekorde erzielt, beide im Feld: im Dreisprung mit Adhemar Ferreira da Silva, und eine weitere, die im Artikel nicht vollständig erwähnt wurde.
Neben der Größe der sportlichen Leistung fiel auch Alison dos Santos' Englisch in den sozialen Medien auf. Die Natürlichkeit und Flüssigkeit, mit der er über den Weltrekord sprach, überraschte die Nutzer, die seine Kommunikation lobten und hervorhoben, wie makellos seine Worte empfunden wurden.
Die Leistung des Brasilianers wurde sowohl vom Publikum als auch von Leichtathletik-Experten umfangreich gefeiert, die die historische Bedeutung des Erfolges nicht nur für den brasilianischen Sport, sondern auch für die Disziplin auf weltweiter Ebene anerkannten.




