Ângelus: Papst ruft zu Vertrauen in Gott in Momenten persönlicher Unsicherheit auf
Agência ECCLESIA30. August 2026 um 11:22
Papst Leo XIV rief heute zur demütigen Annahme der Wege Gottes auf, selbst wenn diese den menschlichen Erwartungen widersprechen, während des sonntäglichen Angelusgebets auf dem Freiheitsplatz in Castel Gandolfo, in der Nähe von Rom. Vor Hunderten von Menschen, die sich an der päpstlichen Residenz versammelt hatten, warnte der Papst vor der Versuchung, das göttliche Handeln in Momenten der Unsicherheit zu beurteilen, und erkannte an, dass es nicht leicht ist, die göttlichen Pläne zu verstehen und anzunehmen.
Leo XIV vertrat die Ansicht, dass die Überwindung dieser spirituellen Krisen den Gläubigen dazu verpflichtet, den Dialog mit dem Herrn niemals abzubrechen und vollstes Vertrauen zu bewahren. Der Papst betonte auch die Bedeutung, das Handeln Gottes niemals zu beurteilen, sondern demütig im Gebet zu hören, was Er offenbart.
Die Reflexion basierte auf der evangelischen Episode, in der Jesus seinen Tod ankündigt, eine Perspektive, die die Empörung des Apostels Petrus hervorrief, weil sie weit von den Erwartungen eines triumphierenden und mächtigen Messias entfernt war. Der Papst bat die katholische Gemeinschaft, die nötige Gefügigkeit zu kultivieren, um anzunehmen, was Christus verlangt, und bat die Gläubigen, dieselbe Aufrichtigkeit wie Petrus zu haben, um demütig zu sagen, was sie wirklich fühlen, selbst wenn das Herz verwirrt ist.
Nach dem Gebet begrüßte Leo XIV die verschiedenen anwesenden Gruppen, dankte den Kräften des Ordens und allen, die zu seinem Aufenthalt in Castel Gandolfo während des Sommers beigetragen hatten. Das Treffen endete mit einem Gruß an die Gläubigen, die den Angelus vom Petersplatz aus verfolgen, bevor er sich in einem kleinen Elektrofahrzeug zu der Menge begab.
«Nem sempre é fácil compreender e aceitar os caminhos de Deus, especialmente quando estão muito distantes dos nossos» – Leão XIV
Foto: Vatican Media
Castel Gandolfo, Itália, 30 ago 2026 (Ecclesia) – O Papa apelou hoje à aceitação humilde dos “caminhos de Deus”, mesmo quando contrariam as expetativas humanas, alertando para a tentação de julgar a ação divina nos momentos de incerteza.
“Também para nós nem sempre é fácil compreender e aceitar os caminhos de Deus, especialmente quando estão muito distantes dos nossos”, reconheceu Leão XIV, durante a recitação dominical do ângelus na Praça da Liberdade em Castel Gandolfo.
“Nessa altura, surge a tentação de pensar, contra toda a lógica da fé, que é o Senhor quem está errado, ou pior ainda, que não nos ouve ou que não se interessa por nós”, acrescentou, perante centenas de pessoas reunidas junto à residência pontifícia, nos arredores de Roma.
O Papa sustentou que a superação destas crises espirituais obriga o crente a “nunca interromper, nem mesmo nestes momentos, o diálogo com o Senhor”, sempre com total “confiança”.
Leão XIV realçou ainda a importância de “nunca julgar a ação de Deus, mas sim ouvir, com humildade, na oração, o que Ele está a revelar”.
A reflexão baseou-se no episódio evangélico em que Jesus anuncia a sua morte, uma perspetiva que provocou a indignação do apóstolo Pedro por estar “muito longe das expectativas” de “um Messias triunfante e poderoso”.
O encontro dominical culminou com um pedido para que a comunidade católica cultive a “docilidade” necessária para aceitar aquilo que Cristo pede.
“Que também nós, na nossa vida de fé e na nossa oração, tenhamos a mesma sinceridade de Pedro, ao dizer humildemente o que realmente sentimos, mesmo quando o coração está confuso”, recomendou.
Após a oração, Leão XIV saudou os vários grupos presentes no encontro, agradecendo às forças da Ordem e a todos os que contribuíram para a sua estadia em Castel Gandolfo, neste período do verão.
“Envio a minha cordial saudação aos fiéis que seguem o ângelus a partir da Praça de São Pedro. E a todos desejo um bom domingo”, concluiu, antes de se deslocar ao encontro da multidão, num pequeno veículo elétrico, passando entre os peregrinos durante vários minutos.
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