Nepal: Papst bittet um Solidarität für ÜberschwemmungsopferFoto von Mehmet Turgut Kirkgoz auf Pexels
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Nepal: Papst bittet um Solidarität für Überschwemmungsopfer

Agência ECCLESIA30. August 2026 um 11:30

Papst Leo XIV. rief zur Solidarität mit den Opfern der Überschwemmung auf, die Tibet und Nepal am vergangenen Mittwoch heimsuchte. Der Appell erfolgte nach dem Angelusgebet auf dem Platz der Freiheit in Castel Gandolfo in Italien, vor Pilgern aus verschiedenen Teilen der Welt.

Leo XIV. bat darum, für diejenigen zu beten, die ihr Leben verloren haben, für die Verletzten und Vermissten, für die Familien und für die Rettungskräfte. Der Papst bat auch darum, dass die Fürsorge aller dazu beitragen möge, das Leid zu lindern und die notwendige Unterstützung für die betroffene Bevölkerung bereitzustellen.

Nach einer neuen nepalesischen Bilanz sind mindestens 750 Menschen gestorben und mehr als 3.000 werden noch vermisst. Auf der Seite Tibets berichtete der chinesische Staatssender, dass mindestens 16 Menschen gestorben sind und 546 Personen vermisst werden, darunter 261 Ausländer.

In derselben Ansprache rief der Papst auch zum Gebet für Frieden und Gerechtigkeit auf, zitierte den Heiligen Augustinus und bat darum, dass jene zunehmen mögen, die mutig aufbrechen und das Brot des Friedens verteilen, die Spaltungen überwinden, die Gerechtigkeit fördern und die Vergebung zum Wohle aller praktizieren.

Leão XIV convida ainda à oração pela paz e a justiça

Foto: Lusa/EPA

Castel Gandolfo, Itália, 30 ago 2026 (Ecclesia) – O Papa apelou hoje à solidariedade com as vítimas da enxurrada da última quarta-feira que afetou o Tibete e o Nepal.

“Rezemos por quem perdeu a vida, pelos feridos e desaparecidos, pelas famílias, pelos socorristas. Que a solicitude de todos contribua para aliviar os sofrimentos e para fazer chegar os apoios necessários à população”, pediu Leão XIV, após a recitação do ângelus, desde a Praça da Liberdade, em Castel Gandolfo.

A intervenção começou com uma oração por todas as pessoas afetadas pela “terrível inundação que se verificou no Nepal e no Tibete”.

Pelo menos 750 pessoas morreram e mais de 3 mil continuam desaparecidas dos dois lados da fronteira que separa o Tibete do Nepal, segundo um novo balanço nepalês divulgado hoje.

A emissora estatal da China informou, por sua vez, que pelo menos 16 pessoas morreram na região do Tibete, onde 546 estão ainda desaparecidas, incluindo 261 estrangeiros.

Perante peregrinos de várias partes do mundo, o Papa convidou a rezar pela paz.

“Santo Agostinho, cuja memória celebrámos nestes dias, dizia que a paz é semelhante ao pão do milagre que crescia nas mãos dos discípulos enquanto o partiam e o distribuíam”, referiu.

Leão XIV pediu que “aumentem no mundo aqueles que, com coragem, partem e distribuem o pão da paz, superando as divisões, promovendo a justiça, praticando o perdão para o bem de todos”.

OC

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