Südkorea wird die Zucht und Schlachtung von Hunden für den menschlichen Verzehr verbieten und damit eine Sommert radition in dem Land beenden. Das Gesetz wird im Februar nächsten Jahres in Kraft treten, wenn die festgelegte Toleranzfrist endet.
Die neue Gesetzgebung verbietet nicht nur die Zucht und Schlachtung von Hunden zur Fleischgewinnung, sondern auch die Verteilung und den Verkauf des Produkts. Diese Maßnahme stellt eine bedeutende Veränderung in der südkoreanischen Esskultur dar, die seit langem die Hundefleischsuppe als traditionelles Gericht umfasst, das besonders in den Sommermonaten verzehrt wird.
Die südkoreanische Regierung hat vor dem Inkrafttreten des Verbots eine Toleranzfrist eingeräumt, die es den Betrieben und Züchtern ermöglichte, sich an die neue rechtliche Realität anzupassen. Mit dem Ende dieser Frist wird die Tradition der Hundefleischsuppe offiziell zu Ende gehen.




