Eine Mutter und eine Tochter bauten ein Haus aus 8.000 weggeworfenen Flaschen, nachdem sie kein Geld hatten, um ein konventionelles Haus zu bauen. Die Initiative entstand aus der wirtschaftlichen Notwendigkeit der beiden, die nicht über die finanziellen Mittel verfügten, ein traditionelles Haus zu bauen.
Der Bau, der den Namen „Casa de Sal" (Salzhaus) erhielt, wurde im Laufe der Zeit progressiv und handwerklich durchgeführt. Die verwendete Methode ermöglichte es, eine vollständige Wohnung mit sieben Räumen zu schaffen und demonstrierte eine nachhaltige und kreative Alternative angesichts des Mangels an finanziellen Mitteln.
Die Wahl der weggeworfenen Flaschen als Baumaterial stellt nicht nur eine wirtschaftliche Lösung dar, sondern auch einen ökologischen Ansatz des Recyclings und der Wiederverwendung von Materialien. Dieses Projekt zeigt, wie Vorstellungskraft und Beharrlichkeit das Fehlen traditioneller wirtschaftlicher Ressourcen beim Bau von Wohnraum ausgleichen können.



