Die Gerichte in Portugal nehmen am Dienstag den vollen Betrieb wieder auf, nach einer Gerichtsferienzeit von eineinhalb Monaten. Diese Rückkehr markiert das Ende der üblichen Sommerpause in den Gerichten.
Der Beginn der richterlichen Tätigkeit ist vom Start des Prozesses gegen der Folter beschuldigte Polizisten geprägt. Dieser Prozess stellt eines der Highlights der Rückkehr der portugiesischen Justiz dar.
Die Gerichtsferien, die sich über etwa sechs Wochen erstreckten, sind nun zu Ende, was die Wiederaufnahme von Gerichtsverhandlungen und anderen gerichtlichen Aktivitäten im gesamten Land ermöglicht.




