Ein 48-jähriger Mann aus Bedfordshire in England wurde als erster Patient überhaupt mit Echtzeit-KI-Unterstützung am Gehirn operiert. Rhys Hibbert litt unter einem partiellen Sehverlust aufgrund eines 11 Millimeter großen Tumors in der Hypophyse, einer kugelgroßen Struktur an der Basis des Gehirns.
Der Tumor wurde 2024 entdeckt, und seine Entfernung stellte eine erhebliche Herausforderung für die Chirurgen dar, da die kleinste Ungenauigkeit während des Eingriffs für den Patienten tödlich hätte sein können.
Mit Hilfe eines innovativen KI-Systems konnten die Chirurgen die Masse präzise entfernen, und der Patient erlangte schließlich sein Sehvermögen zurück. Der Einsatz der Echtzeit-KI-Technologie ermöglichte es den Ärzten, während des chirurgischen Eingriffs fundiertere Entscheidungen zu treffen.




