Die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmung an der Grenze zwischen Tibet und Nepal ist nach einem neuen Bericht nepalesischer Behörden auf mindestens 750 Personen gestiegen. Die Katastrophe ereignete sich am Mittwoch und betraf Gemeinden auf beiden Seiten der Grenze zwischen dem autonomen chinesischen Tibet und Nepal.
Der Bericht zeigt auch, dass 3.044 Personen nach dieser Katastrophe weiterhin vermisst werden. Die Such- und Rettungsmaßnahmen sind im Gange, obwohl die Bedingungen vor Ort schwierig bleiben.
Die lokalen und internationalen Behörden arbeiten daran, den Betroffenen zu helfen, doch die hohe Zahl der Vermissten deutet darauf hin, dass die Opferzahl in den kommenden Tagen weiter steigen könnte. Das Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal ist für sein bergiges Gelände und seine Anfälligkeit für Naturkatastrophen bekannt, was die Hilfseinsätze erschwert.



