Nepal warnte heute vor steigendem Wasserstand im Einzugsgebiet des Bhote Koshi-Flusses, wo eine Überschwemmung am Mittwoch fast 700 Todesopfer forderte, im Land und in der benachbarten Region Tibet.
Die Flut wurde durch den Zusammenbruch eines Gletschersees verursacht, ein Phänomen, das in der Himalaya-Region aufgrund der globalen Erwärmung immer häufiger auftritt.
Die nepalesischen Behörden überwachen die Situation und warnen die Bevölkerung der Ufergebiete vor potenziellen Risiken neuer Überschwemmungen.
Das Ereignis betrifft sowohl Nepal als auch die autonome Region Tibet in China, die an das südasiatische Land grenzt.



