Mindestens 16 Menschen starben in der Region Tibet infolge einer Sturzflut, die am Mittwoch auftrat. Die chinesische Staatspresse gab heute diese neue Opferbilanz bekannt.
Nach chinesischen Behördenangaben werden 546 Menschen in der Region weiterhin vermisst. Die Zahl der Vermissten ist deutlich höher als die der bestätigten Todesopfer.
Der Vorfall ereignete sich in Tibet, einem autonomen Territorium Chinas, das während der Monsunzeit häufig unter Hochwasser und Überschwemmungen leidet. Die Sturzflut vom Mittwoch verursachte wahrscheinlich massive Zerstörungen in der Region.
Diese neue Bilanz stellt einen Anstieg gegenüber früheren Zahlen dar, und die Such- und Rettungseinsätze sind im Gange, um die Vermissten zu lokalisieren.



