Donald Trump ist nicht ideologischer als seine Vorgänger, vertritt aber eine neue Ideologie, die sich durch ihre nationalistischere, traditionalistischere und stärker an der "America First"-Politik orientierte Natur auszeichnet. Dieser Paradigmenwechsel verändert die Wahrnehmung der Vereinigten Staaten in den europäischen Ländern.
Diana Soller, Kommentatorin bei CNN Portugal, analysiert die Gründe für die Verschlechterung der Bewertung der Vereinigten Staaten unter den europäischen Ländern während Trumps neuer Amtszeit. Ihre Analyse zielt darauf ab, die Auswirkungen dieses neuen ideologischen Ansatzes auf die transatlantischen Beziehungen zu verstehen.
Das Konzept "America First" repräsentiert einen zentralen Pfeiler dieser neuen Ideologie, der die nationalen amerikanischen Interessen gegenüber multilateraleren Ansätzen bevorzugt. Diese Position hat Spannungen mit traditionellen europäischen Verbündeten hervorgerufen, die eine kooperativere Haltung der amerikanischen Regierung erwartet hatten.




