Die Gewerkschaft aller Bildungsexperten (STOP) wehrt sich gegen die Rückforderungsanträge von Tausenden von Euro an bestimmte höhere Techniker in den Schulen. Die betreffenden Beträge beziehen sich auf den Bewertungszeitraum für die Leistungsbeurteilung 2017/18.
Laut STOP resultiert die Situation aus Fehlern oder Fehlinterpretationen seitens der Agentur für das Bildungssystemmanagement. Diese Agentur soll Fehler bei der Art und Weise begangen haben, wie sie die Daten zur Leistungsbeurteilung der höheren Techniker verarbeitet oder interpretiert hat.
Die betroffenen höheren Techniker erhalten Benachrichtigungen, in denen sie aufgefordert werden, Beträge zurückzuzahlen, die sie angeblich während des betreffenden Zeitraums zu Unrecht erhalten haben. Die Gewerkschaft vertritt die Position, dass die Verantwortung für Fehler, die den Arbeitnehmern nicht angelastet werden können, nicht auf diese abgewälzt werden sollte.




