Die Unwetter, die die Südregion Brasiliens heimsuchen, forderten drei Todesopfer und verursachten Dachabdeckungen an Wohnhäusern in Rio Grande do Sul und Santa Catarina. Imgaucho-Gebiet kamen zwei Menschen ums Leben. In Porto Alegre starb ein Kind, nachdem ein Baum während eines Sturms am Freitag auf ein Haus gestürzt war. In der Nacht zum Samstag fanden die Rettungsmannschaften die Leiche eines Fahrzeugpassagiers, der in Arroio Grande von der Strömung mitgerissen wurde.
In Santa Catarina kam eine 39-jährige Frau ums Leben, nachdem sie am Freitagnachmittag von einem Blitz getroffen worden war. Das Opfer befand sich am Sandstrand der Praia da Pinheira in Palhoça, einer Gemeinde in der Region Grande Florianópolis. Sie wurde vom Feuerwehrkorps versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, aber das Gesundheitsministerium des Bundesstaates bestätigte den Tod am Samstagmorgen.
In Rio Grande do Sul meldet der Bericht des Landeszivilschutzes 21 von den Stürmen betroffene Gemeinden, die Hagelschlag und starke Winde mit sich brachten. Neben den Todesopfern verursachten die Unwetter in der Nacht zum Samstag Dachabdeckungen an zahlreichen Wohnhäusern in den gaucho- und catarinense-Gemeinden.




