Ceuta, die spanische autonome Stadt in Nordafrika, fordert einen Sicherheitsplan zum Beginn des Schuljahres. Die Situation ergibt sich in einem Kontext einer Migrationskrise, die die Region seit Wochen betrifft.
Mindestens 82 Menschen starben beim Versuch, Ceuta schwimmend zu erreichen, was eine der schwerwiegendsten Migrations tragedien an der spanischen Südgrenze darstellt. Die Behörden versuchen nun, die Konsequenzen dieses massiven Migrationsstroms zu bewältigen.
Fast einen Monat nach den Ereignissen gibt es immer noch keine genauen Daten über die Anzahl der Migranten, die noch in Ceuta verbleiben. Dieser Mangel an Informationen erschwert die Planung und Bewältigung der Situation durch die spanischen Behörden.




