Der Slowene Tadej Pogacar gab die Vuelta a España auf, nachdem er in der achten Etappe einen schweren Sturz während des Rennens erlitten hatte. Der Fahrer führte die Gesamtwertung des Wettbewerbs zum Zeitpunkt des Vorfalls an.
Pogacar war nach dem Sturz sichtbar blutüberströmt und erlitt auch eine Schulterverletzung, die als schlimm beschrieben wurde. Die Schwere der Verletzungen machte seine Weiterfahrt unmöglich.
Diese Aufgabe stellt einen großen Schlag für die sportlichen Ambitionen von Pogacar dar, der der große Favorit auf den Gesamtsieg bei der Vuelta war. Der Rückzug erfolgte in einer frühen Phase des Rennens, als der Slowene noch die Führung innehatte.




