Die JPP veröffentlichte eine Erklärung, in der sie die Entscheidung der Regionalregierung von Madeira kritisierte, dringend nur dreißig Patienten mit komplexen Entlassungen an Privatrechtliche Sozialhilfeinstitutionen zu verlegen. Die Partei betrachtet diese Maßnahme als „die unvermeidliche Folge eines kollabierenden Gesundheitssystems".
Laut JPP stellt diese Notfallentscheidung nur „Flickschusterei" dar, um die Versäumnisse bei der Sozialhilfe in der Autonomen Region Madeira zu verbergen. Die Partei erklärt, dass die Regionalregierung diese Maßnahme ausschließlich ergriffen hat, um Probleme im System zu beheben.
Die Verlegung der dreißig Patienten an Sozialhilfeinstitutionen wurde vom JPP als temporäre und unzureichende Lösung beschrieben, angesichts des Ausmaßes der bestehenden Probleme im Gesundheits- und Sozialsystem der Region. Die Partei weist auf eine Situation struktureller Krise hin, die umfassendere Antworten erfordert.




