Der Präsident von Cabo Verde, José Maria Neves, bekräftigte in Luanda die Position seines Landes zugunsten einer tiefgreifenden Reform der Afrikanischen Union. In seiner Rede vertrat Neves die Ansicht, dass die Reformen auf eine größere Effizienz der Organisation und eine höhere Wirksamkeit der erzielten Ergebnisse ausgerichtet sein sollten.
Der cabo-verdische Staatschef befindet sich in Luanda, der Hauptstadt Angolas, wo er an einem Gipfeltreffen oder einer Sitzung im Zusammenhang mit der kontinentalen Organisation teilnimmt. Seine Teilnahme an dieser Veranstaltung erfolgt im Kontext einer breiteren Debatte über die Zukunft und die Struktur der Afrikanischen Union.
Cabo Verde war in seiner Position, dass die Afrikanische Union substantieller Veränderungen bedarf, nicht nur kosmetischer, stets konsequent. Der kleine Inselstaat hat sich für eine Organisation eingesetzt, die besser auf die tatsächlichen Bedürfnisse der afrikanischen Länder, insbesondere der kleineren, eingeht.
Die Verteidigung tiefgreifender Reformen durch José Maria Neves spiegelt eine Perspektive wider, die von einigen afrikanischen Nationen geteilt wird, die der Ansicht sind, dass die Afrikanische Union eine significativa Transformation durchlaufen sollte, um die Interessen des Kontinents und seiner Bürger besser zu vertreten.




