Die Überschwemmungen, die am Mittwoch, den 26. August, stattfanden, verursachten dramatische Bilder, die international zirkulierten, aber der Öffentlichkeit in China nicht gezeigt wurden. Die Zensur verhinderte, dass chinesische Bürger Zugang zu denselben Bildern hatten, die der Rest der Welt über die Tragödie sah.
Die Informationen über die Opfer und Schäden, die durch die Überschwemmungen in China verursacht wurden, sind spärlich. Während Nepal und Tibet eine umfangreiche internationale Berichterstattung über die Auswirkungen der Überschwemmungen hatten, gibt es in China wenig Transparenz über die Zahl der Toten und Betroffenen im Land.
Der Artikel deutet darauf hin, dass die chinesischen Behörden die dramatischsten Bilder der Überschwemmungen vor der Öffentlichkeit verbergen. Dieser Informationsmangel steht in starkem Kontrast zur Verfügbarkeit ähnlicher Bilder aus Nepal und Tibet.
Die Situation zeigt die Unterschiede in der Medienberichterstattung zwischen China und Nachbarländern, wo die Folgen derselben Überschwemmungen dokumentiert und frei mit der Welt geteilt wurden.




