José Mourinho, Trainer von Real Madrid, widersprach der Annahme, dass der Ballon d'Or zwingend an einen Spieler gehen muss, der die Champions League oder die Weltmeisterschaft gewonnen hat. Der portugiesische Trainer hielt diesen Ansatz für zu einseitig und kritisierte, dass der Preis nicht auf Spieler bestimmter Teams wie PSG oder aus Spanien beschränkt werden sollte.
Mourinho vertrat die Ansicht, dass die besten Spieler der Welt bekannt seien und die Vergabe des Preises nicht ausschließlich von den von diesen Spielern gewonnenen Titeln abhängen sollte. Der Trainer von Real Madrid äußerte sich in einer Zeit, in der diskutiert wird, wer die nächste Ausgabe des Ballon d'Or gewinnen sollte.
Der Artikel erscheint im Kontext einer Debatte über die Kriterien, die für die Verleihung der renommierten Auszeichnung für individuelle Leistungen im Weltfußball berücksichtigt werden sollten, wobei verschiedene Stimmen unterschiedliche Standpunkte darüber vertreten, was in der endgültigen Entscheidung ausschlaggebend sein sollte.




