Der brasilianische Künstler bekannt als Príncipe do Gueto, Sohn von Migranten aus dem Nordosten, brachte das periphere Brasília zum Festival Política em Lisboa in seiner 10. Ausgabe. Die brasilianische Präsenz beim Festival wird in diesem Jahr besonders hervorgehoben und behandelt Themen wie Einwanderung, Ungleichheit, Zugehörigkeit und Marginalisierung.
Die Veranstaltung findet im Kontext der Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der portugiesischen Verfassung statt und schafft einen Raum der Reflexion über die sozialen Fragen, die Migranten- und Peripheriegemeinschaften betreffen. Die von brasilianischen Künstlern präsentierten Werke erkunden Lebenserfahrungen am Rande der Gesellschaft.
Das Festival vereint Künstler und Werke, die den Realitäten marginalisierter Gemeinschaften eine Stimme verleihen, und verbindet brasilianische Erfahrungen mit breiteren Diskussionen über Rechte, Inklusion und kulturelle Vielfalt in Portugal. Das Programm reflektiert darüber, wie sich diese Themen sowohl im portugiesischen als auch im brasilianischen Kontext manifestieren.




