Der Artikel befasst sich mit Donald Trumps internationaler Strategie und analysiert sie im Lichte des klassischen Werkes "Die Kunst des Krieges" von Sun Tzu. Der Titel deutet darauf hin, dass das Konzept des "intermittierenden Krieges" als integraler Bestandteil des strategischen Ansatzes des ehemaligen US-Präsidenten betrachtet wird.
Die Analyse legt nahe, dass Trump ein Konfliktmodell anwendet, das zwischen Phasen der Spannung und Phasen der Beruhigung wechselt – eine Taktik, die laut dem Artikel mit alten Prinzipien der Militärstrategie übereinstimmen würde. Diese Perspektive vergleicht Trumps politische und wirtschaftliche Maßnahmen mit den im Vertrag von Sun Tzu beschriebenen Taktiken.
Der Artikel scheint zu untersuchen, wie Trumps Entscheidungen in der Außenpolitik, einschließlich Sanktionen, Zolldrohungen und diplomatischer Manöver, als Teil einer kalkulierten Strategie des intermittierenden Krieges interpretiert werden können, bei der Druck intermittent ausgeübt wird, um Verhandlungsvorteile zu erzielen.
Der Inhalt des Artikels ist mit einem Video verknüpft, das diese strategische Analyse vertieft und Trumps Methoden mit klassischen militärischen Konzepten in Verbindung bringt.




