Die Zahl der Todesopfer durch eine Sturzflut ist auf 633 Personen gestiegen. Die Naturkatastrophe fordert weiterhin Todesopfer, während die Rettungseinsätze fortgesetzt werden.
Die Such- und Rettungseinsätze wurden in den letzten Stunden intensiviert. Die Notfallteams arbeiten unermüdlich daran, Überlebende in den Trümmern zu finden.
Die Behörden konzentrieren sich auf ein Wasserkraftwerk, in dem Dutzende von Menschen eingeschlossen sind. Der Tunnel der Anlage ist vollständig mit Schlamm gefüllt, was die Rettungsbemühungen erheblich erschwert.
Die Rettungsteams stehen vor enormen Herausforderungen aufgrund der extremen Bedingungen vor Ort. Der angesammelte Schlamm und die durch die Sturzflut verursachten Verwüstungen haben den Zugang der Retter zu Bereichen erschwert, in denen möglicherweise noch Überlebende gefunden werden können.



