Der BEJN-Pavillon vertritt Malta auf der Biennale in Venedig und bricht mit der mit Caravaggio verbundenen Barocktradition, um neue künstlerische Verbindungen zu erkunden. Die Ausstellung stellt einen Dialog zwischen Malta und Korea durch vielfältige künstlerische Ausdrucksformen her.
Die Ausstellung basiert auf vier Hauptsäulen: Poesie, heilige Schnüre, Festtraditionen und räumliche Daten. Diese Elemente dienen als Brücke zwischen den beiden Kulturen und schaffen ein künstlerisches Erlebnis, das geografische und zeitliche Grenzen überschreitet.
Die beteiligten Künstler streben danach, das historische künstlerische Erbe Maltas zu überwinden, das lange Zeit durch den Einfluss von Caravaggio und den Barockstil geprägt wurde. Dieser Wandel stellt einen Versuch dar, die maltesische künstlerische Identität im zeitgenössischen Kontext neu zu definieren.
Die Verbindung zu Korea fügt dem Pavillon eine multikulturelle Dimension hinzu und ermöglicht einen kulturellen Austausch zwischen zwei Ländern mit unterschiedlichen Traditionen. Das Projekt zeigt, wie zeitgenössische Kunst als Instrument für internationalen Dialog und ästhetische Erneuerung dienen kann.




