Hongkong und Macau haben 9,35 Millionen Euro gespendet, um den Opfern einer Überschwemmung in Tibet zu helfen. Dieser Beitrag wurde über den Katastrophenhilfefonds von Hongkong bereitgestellt.
Der Führer der Regierung von Hongkong hat den Katastrophenhilfefonds der ehemaligen britischen Kolonie angewiesen, ein Bewerbungsverfahren für Notfallhilfeprojekte für die Opfer der Katastrophe in Tibet zu eröffnen.
Die Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau haben damit auf die Bitte um Hilfe nach der Überschwemmung reagiert, die diese Region Chinas betraf. Diese finanzielle Mobilisierung zeigt die Solidarität der beiden Regionen mit der vom Naturereignis betroffenen Bevölkerung.




