Der Eigentümer von Olympiacos, Marinakis, bestätigte, dass der griechische Verein die Ausstiegsklausel von Gustavo Puerta gezahlt hat. Der Kolumbianer möchte jedoch nicht in Griechenland spielen und hat deutlich gemacht, dass er nur zum Benfica wechseln möchte.
Puertas Klausel wurde von Olympiacos aktiviert, aber der Spieler lehnte den Wechsel ab. Marinakis übernahm diese Situation öffentlich und erkannte an, dass der Wunsch des Kolumbianers darin besteht, zum Estádio da Luz, dem Stadion von Benfica, zu wechseln.
Gustavo Puerta, ein kolumbianischer Spieler, wird als vorrangiges Ziel des Benfica genannt, um das Mittelfeld zu verstärken. Sein ausdrücklicher Wunsch, ausschließlich für die Roten zu spielen, setzt den portugiesischen Verein unter Druck, die Verhandlungen abzuschließen.
Dieser Fall verdeutlicht eine Situation, in der ein Verein eine Klausel bezahlt, der Spieler jedoch die Macht hat, über sein Ziel zu entscheiden, und einen Transfer in ein Ziel, das nicht seinen beruflichen Präferenzen entspricht, nicht akzeptiert.




