Die Überschwemmung vom Mittwoch, die das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet traf, hat nach einer neuen Bilanz der nepalesischen Behörden mindestens 633 Menschenleben gefordert. Die Opferzahl steigt weiter, während die Rettungseinsätze in der betroffenen Region voranschreiten. Die lokalen Behörden koordinieren Notfallmaßnahmen, um Überlebende unter den Trümmern zu suchen und den betroffenen Gemeinden Hilfe zu leisten. Diese Bilanz stellt eine der tödlichsten Naturkatastrophen dar, die das Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet in den letzten Jahren heimgesucht hat.
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Nepal: Zahl der Opfer der Überschwemmung steigt auf 633
SAPO Notícias29. August 2026 um 09:06
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