GNR WARNT VOR BETRÜGEREIEN MIT "VORGETÄUSCHTEN UNFÄLLEN", DIE OPFER BEREITS UM MEHR ALS 72.000 EURO GESCHÄDIGT HABEN
Canal N – Notícias – Trás-os-Montes e Alto Douro29. August 2026 um 09:16
Die Guarda Nacional Republicana warnte vor einer Zunahme von Betrügereien durch die Simulation von Verkehrsunfällen in Portugal, mit 30 Anzeigen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres, 15,4% mehr als im gleichen Zeitraum davor, was Schäden von mehr als 72.000 Euro verursachte. Die Verdächtigen sprechen hauptsächlich ältere Autofahrer an, überzeugen sie, dass sie an einer Kollision beteiligt waren, und üben dann Druck aus, sofort für angebliche Schäden zu bezahlen, wobei sie Bargeld oder tragbare Zahlungsterminals verwenden. In einigen Fällen beobachten die Betrüger sogar die PIN-Nummer und tauschen Bankkarten aus, um später unrechtmäßige Abhebungen durchzuführen. Die GNR empfiehlt Autofahrern, keine Zahlungen vor Ort zu leisten, Fahrzeuge zu fotografieren, Daten der anderen Partei zu sammeln und bei verdächtigen Situationen die Behörden oder die Versicherung zu kontaktieren.
A Guarda Nacional Republicana alerta para o aumento das burlas através da simulação de acidentes de viação. Só nos primeiros seis meses deste ano, foram registadas 30 denúncias em Portugal, mais 15,4% do que no mesmo período de 2025.
Os casos já provocaram prejuízos superiores a 72 mil euros, com os suspeitos a abordarem sobretudo condutores mais idosos e a convencê-los de que estiveram envolvidos numa colisão.
Depois da abordagem, os burlões pressionam as vítimas a pagar imediatamente pelos supostos danos, recorrendo a dinheiro ou a terminais de pagamento portáteis. Em alguns casos, chegam a observar o código PIN e a trocar o cartão bancário por outro semelhante, realizando posteriormente levantamentos indevidos.
A GNR aconselha os condutores a não efetuarem pagamentos no local, a fotografarem os veículos, recolherem os dados da outra parte e contactarem as autoridades ou a seguradora perante qualquer situação suspeita.
Eine Polizeiverfolgung in Lissabon endete mit einem Unfall, bei dem drei Personen verletzt wurden, alle Insassen des Autos, das vor der PSP floh. Zwei Insassen des Fahrzeugs konnten nach der Flucht entkommen. Der Vorfall ereignete sich in der portugiesischen Hauptstadt und mobilisierte die Behörden für die Situation.
Die Policia Judiciária hat einen 30-jährigen Mann in Lissabon festgenommen, der verdächtigt wird, am 16. August einen Stadtbrand in seinem eigenen Zimmer gelegt zu haben. Laut Ermittlung wurde das Feuer durch eine direkte Flamme verursacht, die auf die Matratze des Bettes angewendet wurde, wo sich Kleidungsstücke befanden, was Schäden durch Hitzeeinwirkung und Rußablagerungen verursachte sowie Gefahr für die Bewohner des Gebäudes darstellte.
Ein italienischer Überlebender schilderte den Panikmoment während einer verheerenden Sturzflut in Nepal und berichtete, dass "die Welle gewaltig war und alles mitgerissen hat". Die Tragödie forderte Hunderte von Todesopfern, wobei Zeugenberichte die Gewalt der Wassermassen
Die Zahl der Todesopfer durch die Überschwemmungen im Nepal ist auf 633 gestiegen, laut der neuesten Bilanz der nepalesischen Behörden. Die Überschwemmungen, die durch starke saisonale Regenfälle verursacht wurden, haben verschiedene Regionen des Landes schwer getroffen, Häuser, Infrastruktur und landwirtschaftliche Flächen zerstört. Auf der anderen Seite der Grenze, in der chinesischen Region Tibet, wurden sieben Todesfälle durch ähnliche Ereignisse verzeichnet. Die Rettungseinsätze sind im Gange, während Tausende von Menschen obdachlos bleiben.