Spanien wird 11 der 12 festgenommenen Personen wegen Hinterhalts auf eine Patrouille nach Marokko abschieben, im Kontext der Migrationskrise, die Ceuta heimsuchte. Die Stadt bewältigt die Folgen des massenhaften Zustroms Tausender Menschen aus Marokko.
Die Regierung von Pedro Sánchez erwägt eine Reform des Einwanderungsgesetzes, um Abschiebungen an der Grenze zu erleichtern. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die neue Migrationskrise, die einen beispiellosen Druck auf die spanische Grenze verursachte.
Die spanischen Behörden nahmen 12 Personen fest, die verdächtigt werden, während der Spannungen in der Stadt eine Patrouille in einen Hinterhalt gelockt zu haben. Von diesen werden 11 nach Marokko abgeschoben, während die Behörden das Schicksal des zwölften Festgenommenen prüfen.
Die Situation in Ceuta stellt eine erhebliche Herausforderung für die spanische Regierung dar, die versucht, die Grenzkontrolle mit den humanitären Verpflichtungen angesichts des Zustroms Tausender Menschen in Einklang zu bringen.




