Der Sonderkorrespondent von Correio da Manhã in Nepal, Diogo Carreira, berichtete von einer realen Angst, dass die durch die Überschwemmung im Land verursachte Verwüstung erneut auftreten könnte. Der Informationskoordinator von CMTV erklärte, dass Nepal angesichts der Katastrophe, die die Region heimsuchte, eine Grenzsituation bewältigen muss.
Der Journalist betonte, dass die Gefahr nach dem Ereignis nicht vorüber ist und ein unmittelbares Krankheitsrisiko für die lokale Bevölkerung besteht. Diese gesundheitliche Bedrohung tritt zu einem Zeitpunkt auf, an dem die Ressourcen zur Bewältigung des Notfalls begrenzt sind.
In den nepalesischen Bergen sind neue Seen entstanden, die durch die Überschwemmung gebildet wurden und jederzeit brechen können, was das Land in höchster Alarmbereitschaft hält. Diese Situation verschärft das Notfallszenario, mit dem Nepal konfrontiert ist, weiter.




