KI-Rechenzentren stehen unter erheblichem Druck auf Wasser- und Energieressourcen, da keine verbindlichen Obergrenzen für diese Verbräuche bestehen. Der Nationale Plan für Rechenzentren verpflichtet Unternehmen lediglich zur Meldung ihrer Verbräuche, auferlegt jedoch keine verbindlichen Grenzwerte für Energie, Wasser oder Effizienz.
Die Umweltorganisation Zero äußerte Bedenken hinsichtlich der Überlagerung von Rechenzentren mit Förderzonen und warnte vor den kumulativen Auswirkungen dieser Konzentration auf natürliche Ressourcen. Diese Zonen wurden geschaffen, um als strategisch eingestufte Projekte zu beschleunigen, was den Druck auf bereits begrenzte Infrastrukturen verschärfen kann.
Das exponentielle Wachstum der Nachfrage nach KI-Diensten hat den massiven Bau von Rechenzentren weltweit vorangetrieben. Diese Infrastrukturen benötigen große Wassermengen für Kühlsysteme und Strom zur Versorgung von Servern und stellen eine erhebliche Herausforderung für die ökologische Nachhaltigkeit dar.



