Der Kolumnist António Barreto verfasste eine Meinung, die die Handlungen der Regierung kritisierte. Im Titel stellt er fest, dass „das Drehbuch geschrieben ist", und deutet damit an, dass die Exekutive einem vorhersehbaren oder bereits vorgezeichneten Weg folgt.
Barreto erklärt, dass es schwierig ist, die Logik und den Geist des Handelns der Regierung zu verstehen. Er vertritt die Ansicht, dass der Führung „Seele" und „Vision" fehlen, und übt damit Kritik am Mangel an Inspiration und Zielsetzung in der Regierungsführung.
Der Autor beobachtet, dass die Exekutive, als sie wenige Male mit schwierigen Fragen konfrontiert wurde, letztendlich zurückwich, als sie erkannte, dass sie keine günstigen Ergebnisse erzielte. Diese Analyse deutet auf einen Mangel an Beharrlichkeit oder politischem Mut hin.
Der Text präsentiert sich als kritische und kurze Meinungsäußerung, ohne tiefer auf konkrete Beispiele für Maßnahmen oder Situationen einzugehen, die diese Beobachtungen veranlasst haben.




