Der Minister für Präsidialangelegenheiten, António Leitão Amaro, verteidigte heute, dass das Rückführungsgesetz ein wichtiges Instrument für die Behörden im Kampf gegen illegale Einwanderung in Portugal ist. Der Regierungsvertreter betonte, dass "ein Verstoß gegen das Gesetz Konsequenzen hat", und bekräftigte die Position der Regierung zur Anwendung dieser Gesetzgebung.
Das Verfassungsgericht gab dem Rückführungsgesetz "grünes Licht" und entsperrte damit das, was die Regierung als letztes Puzzlestück der Einwanderungsreform betrachtete. Diese Entscheidung ermöglichte es, die Gesetzgebung voranzutreiben, die Regeln für die Rückführung von Migranten in irregulärer Situation festlegt.
António Leitão Amaro erklärte, dass die seit zwei Jahren betriebene Einwanderungsreform reguliert und humanitär ist. Der Minister betonte, dass der Schwerpunkt der Regierung darauf liegt, die mit der Einwanderung im Land verbundenen Probleme zu lösen.
Das Rückführungsgesetz ist Teil eines umfassenderen Maßnahmenpakets zur Reform des portugiesischen Migrationssystems, das versucht hat, die Grenzkontrolle mit einem von den Behörden als humanitär erachteten Ansatz in Einklang zu bringen.


