Die Stadt Berlin ist Ziel eines Cyberangriffs, bei dem die Angreifer ein Lösegeld von 30 Bitcoin fordern. Der Angriff betrifft die Systeme der Stadt, obwohl der Artikel nicht spezifiziert, welche Dienste oder Infrastrukturen kompromittiert wurden.
Die für den Angriff verantwortliche Gruppe ist dieselbe, die bereits einen Cyberangriff auf die Britische Bibliothek in London durchgeführt hat. Diese Gruppe von Cyberkriminellen hat es auf Einrichtungen von großer Bedeutung abgesehen und fordert Zahlungen in Kryptowährungen, um die verschlüsselten Systeme zu entsperren.
Der Artikel enthält keine Informationen über die Reaktion der deutschen Behörden oder ob die Stadt beabsichtigt, das geforderte Lösegeld zu zahlen. Es werden auch keine spezifischen Fristen genannt, die von den Angreifern für die Zahlung gesetzt wurden.
Dieser Vorfall fügt sich in einen wachsenden Trend von Ransomware-Angriffen auf öffentliche und kulturelle Einrichtungen weltweit ein, wobei organisierte Cyberkriminalitätsgruppen Einrichtungen ins Visier nehmen, die große Datenmengen speichern und stark von digitalen Systemen abhängig sind.




