Evangelos Marinakis, Präsident von Olympiacos, gab bekannt, 16 Millionen Euro für den Innenverteidiger Puerta geboten zu haben. Seinem Geschäftsführer und Vereinspräsidenten zufolge war dies ein ernsthafter Versuch, den Spieler für das griechische Team zu verpflichten.
Jedoch bestätigte Marinakis, dass Puerta seinen Wunsch geäußert habe, zum Benfica Lissabon zu wechseln. Der Innenverteidiger entschied sich für die Rot-Weißen und lehnte das Angebot von Olympiacos ab, das einen erheblichen finanziellen Einsatz für den Spieler gemacht hatte.
Marinakis nutzte diese Situation, um die Schwierigkeiten zu veranschaulichen, mit denen griechische Vereine konfrontiert sind, um die besten Spieler für ihre Liga zu gewinnen. Der Geschäftsführer betonte, dass Spieler häufig andere Ziele wählen, selbst wenn sie wettbewerbsfähige Angebote erhalten, was die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Super League beeinträchtigt.
Die von Marinakis beschriebene Situation verdeutlicht die wirtschaftlichen und sportlichen Herausforderungen, mit denen griechische Vereine konfrontiert sind, um mit Teams aus renommierteren Ligen bei der Anwerbung von Talenten konkurrieren zu können, wie etwa der portugiesischen Primeira Liga.




