Die belgischen Streitkräfte wurden auf die Straßen von Brüssel mobilisiert, um gegen den Drogenhandel vorzugehen. Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der die Stadt mit einer zunehmenden Welle von Gewalt im Zusammenhang mit dem Drogenhandel konfrontiert ist.
Der Artikel weist darauf hin, dass bereits 65 Schießereien im Jahr 2026 registriert wurden, eine Zahl, die der Gesamtzahl der Vorfälle des gesamten Vorjahres entspricht, was die Schwere der Situation zeigt.
Die Behörden von Brüssel beabsichtigen, die "Kontrolle" über die Straßen zurückzugewinnen, die von Dealern beherrscht werden, und nutzen daher die militärische Unterstützung, um die Sicherheit in den am stärksten betroffenen Gebieten zu verstärken.
Die Mobilisierung des Militärs stellt eine signifikante Eskalation in der Reaktion des belgischen Staates auf das Problem der organisierten Kriminalität im Zusammenhang mit dem Drogenhandel in der Hauptstadt dar.




