Die Einwohner von Ceuta sind erneut auf die Straße gegangen, um gegen die Migranten in der spanischen autonomen Stadt zu demonstrieren, und setzen damit den Ausdruck der sozialen Spannung fort, der auf die Migrationskrise an der Grenze folgte.
Der spanische Innenminister Fernando Grande-Marlaska reagierte, indem er einen Brief an die Europäische Kommission schickte, um operative Verstärkungen anzufordern, einschließlich zusätzlicher Beamter, Dolmetscher und Satellitenüberwachung.
Die Verstärkungsanfrage richtet sich spezifisch an die europäischen Agenturen Frontex und Europol, die die spanische Regierung zu mobilisieren hofft, um bei der Bewältigung der Situation an der Grenze und der Präsenz von Migranten in Ceuta zu helfen.
Die spanische autonome Stadt Ceuta, die an der Nordküste Afrikas liegt, ist erheblichem Migrationsdruck ausgesetzt, was die spanische Regierung veranlasst hat, europäische Unterstützung zur Stärkung der Kontrolle und des Managements der Situation zu suchen.



