Vor 25 Jahren, als ein Großteil des Lebens der Brasilianer noch weitgehend ohne Bildschirme stattfand, traf das Land eine Entscheidung, die den Weg für die digitale Transformation ebnen sollte, die wir heute erleben. Im August 2001 wurde die Brasilianische Öffentliche Schlüsselinfrastruktur (ICP-Brasil) ins Leben gerufen, die geschaffen wurde, um Authentizität, Integrität und rechtliche Gültigkeit für Beziehungen zu gewährleisten, die in der elektronischen Umgebung stattfinden.
Seither hat sich die Technologie erheblich verändert. Gerichtsverfahren werden nun elektronisch abgewickelt, Unternehmen begannen, digitale Rechnungen auszustellen und Verpflichtungen aus der Ferne zu erfüllen, und Ärzte begannen, Rezepte und andere elektronische Dokumente zu unterzeichnen.
Die brasilianischen Bürger gewannen ebenfalls neue Möglichkeiten, Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, ohne in Warteschlangen stehen oder von Papierdokumenten abhängig zu sein. Bei vielen dieser Transformationen war die ICP-Brasil als eine Vertrauensschicht präsent, die für den Nutzer nicht immer sichtbar ist, aber entscheidend dafür ist, dass Personen und Unternehmen sicher im digitalen Umfeld identifiziert werden können.




