Der Portugiesische Rat für Flüchtlinge nimmt am Kalorama-Festival in Lissabon teil. Die Organisation ist bei der Veranstaltung anwesend, um Mythen über Flüchtlinge zu zerstören und Gelder für ihre Sache zu sammeln.
Während des Festivals teilen Flüchtlinge aus Ländern wie dem Iran und Afghanistan ihre wahren Geschichten mit den Teilnehmern. Diese persönlichen Erzählungen dienen als Werkzeug, um Stereotype zu hinterfragen und ein besseres Verständnis für die Realität von Menschen zu fördern, die Schutz suchen.
Die Präsenz des Rates beim Festival stellt eine Gelegenheit zur öffentlichen Sensibilisierung dar und bringt die Lissabonner Gemeinschaft den Erfahrungen von Menschen in Flüchtlingssituationen näher. Die Organisation möchte so einen besser informierten und menschlicheren Dialog über die Frage der Flüchtlinge in Portugal fördern.




