Die Partei Chega drohte der Regierung mit einem Misstrauensantrag und warf dem Premierminister vor, ständig an Wahlen zu denken. Diese Drohung erfolgt in einem Moment politischer Spannungen zwischen der rechtsextremen Partei und der Exekutive.
Die Drohung mit einem Misstrauensantrag seitens Chegas erfolgt im Zusammenhang mit den Verhandlungen zum Staatshaushalt. Die Partei zeigt sich unzufrieden mit der Art und Weise, wie die Regierung diese Verhandlungen führt, und deutet an, dass die Haltung der Exekutive von Wahlinteressen motiviert ist.
Die Verhandlungen zum Staatshaushalt sind nicht der einzige Streitpunkt. Die Reform der Sozialversicherung stand ebenfalls zur Diskussion und stellt ein weiteres Thema der Auseinandersetzung zwischen Chega und der Regierung dar.




