Die Sozialdemokratische Partei äußerte Optimismus bezüglich der Verkündung des Rückkehrgesetzes durch den Präsidenten der Republik und betrachtete dies als "Pflicht erfüllt" seitens der Partei. Diese Position wurde im Kontext einer gerichtlichen Entscheidung zu dieser Angelegenheit geäußert.
Die Sozialistische Partei erklärte, die Entscheidungen des Verfassungsgerichts zu respektieren, unabhängig davon, ob man mit ihnen übereinstimme oder nicht. Diese Position wurde von Carneiro vermittelt, der die Sicht des PS zu dieser Frage vertrat.
Sebastião Bugalho brachte "größten Respekt" vor jeder präsidialen Entscheidung zum Ausdruck und demonstrierte damit eine Haltung institutioneller Ehrerbietung gegenüber den Kompetenzen des Präsidenten der Republik in diesem legislativen Prozess.
Die Partei Livre drückte ihren Glauben an die Möglichkeit eines präsidialen Vetos gegen die betreffende Gesetzgebung aus und nahm damit eine von den anderen im Artikel genannten politischen Kräften abweichende Position ein.



