Der Sesc-Literaturpreis gab die Gewinner der Ausgabe 2026 bekannt. In der Kategorie Roman wurde das Gewinnerbuch „A vontade das coisas mortas" von Mariana do Nascimento Ramos aus dem Bundesdistrikt ausgezeichnet. In der Kategorie Kurzgeschichte ging der Preis an „A replicação do sangue" von Anacã Agra aus Paraíba. Und in der Kategorie Lyrik wurde „Geografia do desconforto" von Guilherme de Miranda Ramos aus Alagoas zum Sieger gekürt.
In diesem Jahr erreichte der Preis einen historischen Rekord bei den Einschreibungen mit 2.969 eingereichten Werken. Von dieser Gesamtzahl entfielen 1.203 auf Lyrik, 960 auf Romane und 806 auf Kurzgeschichtensammlungen. Die Werke wurden von eingeladenen Experten für jede der Kategorien bewertet.
Der Sesc-Literaturpreis wurde ins Leben gerufen, um neue Talente der nationalen Literatur zu fördern. Der Wettbewerb richtet sich ausschließlich an unveröffentlichte Autoren, das heißt an Schriftsteller, die noch nie Bücher in der Kategorie veröffentlicht haben, für die sie sich bewerben.
Die Gewinner werden ihre Bücher vom Verlag Editora Senac Rio veröffentlicht bekommen und erhalten ein Preisgeld von 30.000 R$. Darüber hinaus werden die Autoren an einem Programm zur Verbreitung ihrer Werke teilnehmen.




