Mindestens 580 Menschen starben bei einer tödlichen Sturzflut, die Nepal und Tibet in der Himalaya-Region traf. Die Behörden bestätigten fast 2.000 Vermisste allein in Nepal, während in China über 550 Todesopfer verzeichnet wurden. Die Tragödie wurde durch starke Monsunregenfälle verursacht, die Überschwemmungen und Erdrutsche in verschiedenen Berggebieten auslösten. Die Rettungseinsätze sind noch im Gange, wobei Teams versuchen, Überlebende in den Trümmern und überschwemmten Gebieten zu finden.
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Tödliche Sturzflut in Nepal und Tibet hat bereits über 580 Tote gefordert
Diário de Leiria28. August 2026 um 18:00
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