Die Familie von Odair Moniz hat Berufung gegen das Urteil gegen den PSP-Beamten eingelegt, der für dessen Tod verantwortlich ist. Die Verteidigung der Staatsanwaltschaft hatte eine Strafe von drei Jahren und sechs Monaten effektiver Haft gegen den Angeklagten verhängt.
In der eingereichten Berufung ist die Familie der Ansicht, dass die Strafe offensichtlich unzureichend ist. Die Verteidigung argumentiert, dass das Urteil nicht die objektive Schwere der Tötung, den Schuldgrad des Angeklagten und die Verwendung einer Dienstfeuerwaffe widerspiegelt.
Die Berufung führt ferner an, dass die Entscheidung die funktionelle Stellung des Angeklagten als Vollzugsbeamter nicht angemessen berücksichtigt hat, ebenso wenig wie die hohen Anforderungen der Generalprävention, die ein Verbrechen dieser Art mit sich bringen sollte.
Der Fall betrifft die Tötung von Odair Moniz und die Verantwortung eines PSP-Beamten, der seine Dienstwaffe während des Vorfalls verwendete, der zum Tod führte.




