Die Sturzflut verwüstete den Norden Nepals und das chinesische Tibet am Mittwoch. Die offizielle Bilanz vom Freitag zeigt, dass mindestens 584 Menschen ums Leben gekommen sind. Etwa 2.482 Menschen werden auf beiden Seiten der Grenze weiterhin vermisst.
In Nepal hat sich die Zahl der Vermissten innerhalb weniger Stunden nahezu verdoppelt, von 977 auf 1.924. Unter den Vermissten befinden sich drei spanische Staatsbürger, von denen einer bereits „aufgefunden" wurde, so das Nepal Tourism Board, ohne nähere Details zur Identität oder den Umständen dieser Auffindung.




