Mindestens zwei Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens starben nach einer Malaria-Infektion. Die Todesfälle ereigneten sich in einem Kontext, der von den deutschen Gesundheitsbehörden untersucht wird.
Das Robert Koch-Institut, die für die Krankheitskontrolle und -prävention in Deutschland zuständige Behörde, bestätigte, dass es sich um einen Fall von Flughafen-Malaria handelt. Diese Art von Malaria tritt auf, wenn Mücken, die per Flugzeug transportiert werden, Personen in Flughafenbereichen stechen, außerhalb der üblichen endemischen Regionen.
Dies war der letzte erfasste Fall von Flughafen-Malaria in Deutschland im Jahr 2023. Die Situation hat Bedenken hinsichtlich der Vektorkontrollprotokolle an europäischen Flughäfen und der Notwendigkeit zusätzlicher Präventivmaßnahmen zum Schutz der Arbeiter dieser Einrichtungen aufgeworfen.




