Ein 40-jähriger Mann wurde von der Kriminalpolizei wegen des Verdachts auf zwei vollendete Fälle von schwerem Mord festgenommen. Die Festnahme erfolgte im Anschluss an eine religiöse Auseinandersetzung, die in einem Blutbad endete.
Der Verdächtige wurde außerhalb des nationalen Territoriums gefasst und anschließend nach Portugal ausgeliefert, wo er sich während des laufenden Verfahrens wöchentlich bei den Behörden melden und sich in der Nachtzeit in seiner Wohnung aufhalten musste.
Die Behörden haben bislang weder die Identität der Opfer noch die vollständigen Einzelheiten der Umstände, unter denen die Verbrechen geschahen, bekannt gegeben. Der Fall wird weiterhin von der Kriminalpolizei untersucht.




