Europa hat seine neue Wetterkonstellation mit dem Start von MTG-I2 vollendet, der aus Französisch-Guayana an Bord der Ariane-6-Rakete gestartet wurde. Dieser Start markiert den Abschluss des Trios der Meteosat-Satelliten der dritten Generation.
Das nun operative System ermöglicht die Erfassung von hochauflösenden Bildern alle 2,5 Minuten und stellt damit eine erhebliche Verbesserung gegenüber früheren Generationen von Wettersatelliten dar.
Diese verstärkte Fähigkeit trägt zu einer genaueren Wettervorhersage und einer besseren Frühwarnung vor extremen Wetterereignissen bei und stärkt damit die Überwachungs- und Notfallreaktionsdienste für Klimanotfälle in Europa.




