Das Gebiet rund um das Kolosseum in Rom wurde als "rote Zone" ausgewiesen aufgrund der gestiegenen Kriminalität in der Gegend. Diese Einstufung stellt eine Reaktion der italienischen Behörden auf das Ansteigen der Kriminalitätsrate in einem der touristischsten und belebtesten Viertel der Hauptstadt dar.
Die bereits bestehenden roten Zonen in den Vierteln Esquilino und San Lorenzo wurden bestätigt und erweitert, um auch die Umgebung des Bahnhofs Termini einzubeziehen, eine der wichtigsten Verkehrsinfrastrukturen der Stadt. Diese Erweiterung spiegelt die Besorgnis der Behörden über die Sicherheit in der Innenstadt von Rom wider.
Die Ausweisung als rote Zone bringt verstärkte Überwachungs- und Polizeikontrollmaßnahmen in dem betroffenen Gebiet mit sich, mit dem Ziel, kriminelle Aktivitäten abzuschrecken und die Sicherheit sowohl der Anwohner als auch der Touristen zu gewährleisten, die die italienische Hauptstadt besuchen.



