Die thailändischen Behörden haben neue Gesetze verabschiedet, um die Kontrolle über Ausländer zu verstärken, die im Land illegale Aktivitäten begehen. Die neuen Regeln ermöglichen die Abschiebung von Touristen und ausländischen Einwohnern, selbst nach Verbüßung ihrer jeweiligen Haftstrafen.
Die Maßnahme zielt spezifisch auf Ausländer ab, die von den thailändischen Behörden als "problematisch" eingestuft werden. Die Regierung erklärt, dass die Absicht darin besteht, das Image des Landes als Touristenziel zu schützen und die Sicherheit der rechtmäßigen Besucher zu gewährleisten.
Die neuen Vorschriften stellen eine erhebliche Verschärfung der thailändischen Migrationspolitik dar. Ausländer, die im Land wegen Straftaten verurteilt wurden, können abgeschoben werden, ohne die Möglichkeit einer Rückkehr zu haben, unabhängig davon, wie viel ihrer Haftstrafe sie bereits verbüßt haben.




